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Kiel, 24.02. 2020

K.01: Mehr Handlungssicherheit im Umgang mit belasteten Kindern - traumasensibles Verstehen und Handeln

am 24./25. Februar 2020
von 9.00 - 16.00 Uhr 
in Kiel

Kinder und Jugendliche reagieren vielfältig auf hochbelastende Ereignisse. Manche leiden unter psychischen Symptomen und entwickeln Bewältigungsstrategien, die ihr Umfeld herausfordern oder aber besonders unauffällig bleiben. Ist das Gefühl der inneren Sicherheit bei Kindern nachhaltig gestört, führt dies nicht nur zu Leidensdruck, es beeinträchtigt auch die Bewältigung entwicklungspsychologischer Aufgaben und die schulische und soziale Entwicklung.

Pädagogische Einrichtungen als sichere Orte können wesentlich zur Stabilisierung hochbelasteter Kinder beitragen. Ein traumapädagogischer Ansatz verankert die Perspektive des guten Grundes für das kindliche Verhalten und zeigt Fachkräften angemessene Handlungsmöglichkeiten auf und schafft mehr Sicherheit im Umgang mit belasteten Kindern.

Inhalte
- Grundlagen zu Traumata, neurobiologische Grundlagen
- Schutz- und Stabilisierungsmaßnahmen
- Grenzen von traumapädagogischem Arbeiten und Selbstfürsorge
- Eigenes Handeln und eigene Haltung reflektieren an Fallbeispielen aus der Praxis


Ort:

Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein e. V.
Sophienblatt 85
24114 Kiel
 
Zielgruppe:
Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Fachkräfte in Schulen
 
Kosten:
210,- / 190,-* €
inkl. Tagesverpflegung
*Mitarbeiter*innen aus Einrichtungen des Kinderschutzbundes
 
Referentin:
Helga Göllert
Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin (DSGF), Systemische Kinder- und Jugendtherapeutin (SG), Kinderschutz-Zentrum Kiel

 

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Hier finden Sie das gesamte Programm des DKSB Landesverband Schleswig-Holstein e. V. als PDF zum Download.

 


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