Traumapädagogik in Kindertagesstätten und Familienzentren in Schleswig-Holstein (TiK-SH)

Traumatisierte Kinder – Fortbildung, Beratung und Supervision für Fachkräfte in Kita und Familienzentren

Der Kinderschutzbund ist regionaler Ansprechpartner in den Kreisen Ostholstein, Plön, Segeberg und in den Städten Kiel und Lübeck. In den restlichen Regionen Schleswig-Holsteins finden Fachleute bei den beiden anderen Trägern des Projektes TiK die entsprechenden Angebote.
(www.tik-sh.de)

Die Fortbildungen, die individuellen Beratungen und Supervisionen unterstützen Fachleute in Kindertagesstätten und Familienzentren dabei, sich mit der beruflichen Aufgabenstellung im Umgang mit traumatisierten Kindern sicher zu fühlen und zum Wohl des Kindes richtig zu handeln. Die Angebote sind für die Fachleute und Einrichtungen kostenfrei. Das Sozialministerium finanziert das Projekt.

Die traumapädagogische Beratung für die Mitarbeitenden der Einrichtungen soll möglichst in den eigenen Räumen stattfinden. Die Qualifizierung durch Fortbildung kann eintägig oder vertiefend über mehrere Veranstaltungen laufen. Nach Absprache können auch die Fortbildungen vor Ort in der eigenen Einrichtung durchgeführt werden. Die Fallsupervision unterstützt die Mitarbeitenden in ihrer Arbeit mit belasteten Kindern.

 

Dokumentation über das erste Jahr TiK-SH

 


Aktuelle TiK-SH Fortbildungen:

 

Traumapädagogik in Kitas und Familienzentren 2019

Alle Fortbildungen TiK-SH finden Sie hier.


Ansprechpartner

Ansprechpartnerin für die Region Kiel, Kreise Plön, Segeberg und Ostholstein sowie Lübeck ist:

Carina Borutta
tik@kinderschutzbund-sh.de
Telefon: 0431 66 66 79-18
Sophienblatt 85
24114 Kiel