Traumapädagogik in Kindertagesstätten und Familienzentren in Schleswig-Holstein (TiK-SH)

Traumatisierte Kinder – Fortbildung, Beratung und Supervision für Fachkräfte in Kita und Familienzentren

Der Kinderschutzbund ist regionaler Ansprechpartner in den Kreisen Ostholstein, Plön, Segeberg und in den Städten Kiel und Lübeck. In den restlichen Regionen Schleswig-Holsteins finden Fachleute bei den beiden anderen Trägern des Projektes TiK die entsprechenden Angebote (www.tik-sh.de).

Die Fortbildungen, die individuellen Beratungen und Supervisionen unterstützen Fachleute in Kindertagesstätten und Familienzentren dabei, sich mit der beruflichen Aufgabenstellung im Umgang mit traumatisierten Kindern sicher zu fühlen und zum Wohl des Kindes richtig zu handeln. Die Angebote sind für die Fachleute und Einrichtungen kostenfrei. Das Sozialministerium finanziert das Projekt.

Die traumapädagogische Beratung für die Mitarbeitenden der Einrichtungen soll möglichst in den eigenen Räumen stattfinden. Die Qualifizierung durch Fortbildung kann eintägig oder vertiefend über mehrere Veranstaltungen laufen. Nach Absprache können auch die Fortbildungen vor Ort in der eigenen Einrichtung durchgeführt werden. Die Fallsupervision unterstützt die Mitarbeitenden in ihrer Arbeit mit belasteten Kindern.


Ansprechpartner

Ansprechpartner für die Region Kiel, Kreise Plön, Segeberg und Ostholstein sowie Lübeck ist:

Herr Marc Barth
tik@kinderschutzbund-sh.de
Telefon 0431 – 66 66 79-18
Sophienblatt 85
24114 Kiel


Der Deutsche Kinderschutzbund in Schleswig-Holstein  berät Fachkräfte und Einrichtungen im Rahmen seiner traumapädagogischen Arbeit und bietet für Betroffene Traumaberatung und -therapie an. Landesweit ist der Kinderschutzbund Träger mehrerer Fachberatungsstellen und eines Kinderschutz-Zentrums.

Der Landesverband mit seiner Informations- und Fortbildungsstelle Kinderschutz ist seit über zwanzig Jahren für Fachleute ein verlässlicher Partner mit Fortbildungen, Informationsveranstaltungen und Fachtagungen. Er verfügt über ein landesweites Netzwerk zu verschiedenen Berufsgruppen und Institutionen, die sich mit der Traumata- Thematik befassen.

Mit TiK-SH knüpft der Deutsche Kinderschutzbund an sein seit Oktober 2015 laufendes landes- und bundesweites Fortbildungskonzept „Sehen-Verstehen-angemessen Handeln: Traumatisierte (Flüchtlings-) Kinder in Kitas gut begleiten und integrieren“ an.

Der Deutsche Kinderschutzbund setzt sich für den Schutz von Kindern vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein.


Aktuelle TiK-SH Fortbildungen:

Alle Fortbildungen TiK-SH finden Sie hier.