Plakatwettbewerb:

"Wir machen uns stark fürs Kinder- und Jugendtelefon"

Die Öffentlichkeitsarbeit ist immanent von Bedeutung, damit von den Kindern und Jugendlichen die kostenfreie telefonische Hilfe bei Bedarf angenommen werden kann und sie von den Beraterinnen und Beratern direkt in ihrer Lebenswelt abgeholt werden können. Deshalb rief der Landesverband des Kinderschutzbundes in Schleswig-Holstein die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse auf, am 1. Plakatwettbewerb des Kinder- und Jugendtelefons in Schleswig-Holstein teilzunehmen.

Unter der Schirmherrschaft von Ministerin Kristin Alheit und dem Motto „Wir machen uns stark fürs Kinder- und Jugendtelefon!“ nahmen insgesamt über 400 Schülerinnen und Schü-ler, aus 12 Schulen und 26 Klassen, teil. Durch den partizipativen Prozess des Wettbewerbs und die Ergebnisse der jungen Künstlerinnen und Künstler konnte das Beratungsangebot weiter bekannt gemacht werden. Für die Aktion wurde über die Fachzeitschrift „SchuleAktuell“ sowie die Kommunikationsstrukturen der Orts- und Kreisverbände des Kinderschutzbundes in Schleswig-Holstein geworben. Pro Klasse durften drei Plakate eingereicht werden, die das telefonische Beratungsangebot darstellen.
Im April 2016 waren alle teilnehmenden Klassen eingeladen, an der Preisverleihung im Busdepot der Autokraft in Kiel-Wellsee teilzunehmen. 90 Schülerinnen und Schüler folgten der Einladung. Sozialministerin Kristin Alheit überreichte die Preise gemeinsam mit weiteren Jurymitgliedern. Die Coop stattete alle Schülerinnen und Schüler mit Lunchpakten aus, die begeistert aufgenommen wurden.